Agathe und ich
Über das Stück
Agathe und ich
Klaas Kästner hat die Nase voll von den Frauen. Seine
große Liebe hat sich einen anderen Mann gesucht, und die Enttäuschung sitzt ihm noch in den Knochen. Bruder Falk,
in dessen Haus er geflüchtet ist, versucht mit aller Kraft, ihn wieder für die Damenwelt zu interessieren.
Aber das ist nicht Klaas' einziges Unglück: Er, ein begeisterter, begabter Journalist, ist arbeitslos. Dabei schreibt er
so wunderbare, sensible Artikel - vor allem über Frauen.
Da hat Falk die rettende Idee: Klaas verfasst seine Artikel unter weiblichem Pseudonym. Der Trick klappt: Als Klara Kästner
hat Klaas endlich den erhofften Erfolg. Die Probleme beginnen erst, als ihm eine Festanstellung beim Frauenmagazin „Agathe"
winkt - denn dort werden nur Frauen eingestellt.
Und Chefredakteur David Posselt erwartet schließlich Klara und nicht KlaasKästner.
Da gibt's nur eine Lösung: Aus Klaas muss Klara werden. Mit Falks Hilfe gelingt die wundersame Verwandlung,
und die neue Kollegin Klara setzt sich auf Anhieb durch. Bis die Liebe dem auf dem Papier durchaus überzeugenden Plan ein
Ende setzt - und das gleich im doppelten Sinne.
Denn Chefredakteur David sieht in Klara die Frau seines Lebens und Klaas verliebt sich unsterblich in die junge Maya.
Was nun?
Das hochdeutsche Stück dieser Spielzeit.

Auf einen Blick
- Kategorie
- Komödie
- Autor
- Frank Pinkus
- Regie
- Karl-Heinz Fürst
Ensemble
Mitwirkende
Team
- Regie
- Karl-Heinz Fürst
- Regieassistenz
- Astrid Teetz
- Bühnenbild
- Beate Stellfeld
- Souffleuse
- Anne Lueßen (als Gast)
- Requisite
- Sabine Tietjen
- Maske
- Bärbel Beckmann und Gina Gernand
- Kostüme
- Ute Müller
- Bühnenbau
- Lutz Hollmann, Jochen Kulling und Hans-Georg Nücke
- Licht und Ton
- Axel Eberlein (als Gast)
- Fotos
- Matthias Razetti (Plakat) und Andreas Tietjen (Szenen)
Besetzung
Rainer SchulzeKlaas Käsnter
Kurt ErfurtFalk Kästner
Kerstin SchulzeMaya Recknagel
Andreas LingemannDavid Posselt
Impressionen