Elling

Elling

Das Leben kann sehr leicht wie ein Hürdenlauf wirken, wenn es Mut erfordert, ans Telefon zu gehen oder ein Restaurant zu durchqueren. Für Elling und seinen Freund Kai-Uwe sind die alltäglichen Probleme, mit denen sie nach der Entlassung aus der psychiatrischen Klinik konfrontiert werden, eine echte Herausforderung. Elling ist besserwisserisch, eigenwillig und sehr ängstlich. Sein bäriger "Blutsbruder" Kai-Uwe verfolgt mit stoischer Hartnäckigkeit die zwei großen Interessen seines Lebens: Essen und (endlich) Sex mit einer Frau haben. Die Art, in der Elling und Kai-Uwe über die Wechselfälle des Lebens und den Zustand unserer Welt philosophieren, ist von unbestechlichem Charme, hat Intelligenz, Witz, und zeugt von scharfsichtigem Durchblick. Über die skurrilen Probleme und Ängste, mit denen sich die beiden Partner herumschlagen, können wir herzhaft lachen. Doch neben vielen anderen Einsichten vermittelt Elling einen wichtigen Gedanken: Die größte Herausforderung liegt in dem Wagnis, sich der Welt zu stellen.
Elling

Auf einen Blick

Kategorie
Schauspiel
Autor
Hellstenius, Ambjörnsen, Naess
Übersetzer
Gabriele Haefs (Deutsch), H. Cyriacks und P. Nissen (Niederdeutsch)
Regie
Helena Settje (als Gast)

Mitwirkende

Team

Regie
Helena Settje (als Gast)
Regieassistenz
Christa Neckermann
Bühnenbild
Beate Stellfeld
Souffleuse
Petra Frerichs
Requisite
Evelyn Neuburg
Maske
Miriam Pukies
Bühnenbau
Jürgen Gruschka, Klaus Rohde und Hans-Georg Nücke
Licht und Ton
Gerit Beckmann
Fotos
Matthias Razetti (Plakat) und Andreas Tietjen (Szenen)

Besetzung

Jens WendelkenElling
Carsten MehrtensKai-Uwe
Patricia HorstschäferGunda / Heidrun / Kellnerin
Claas WellbrockFrank Asleff

Szenenfotos

Szenenfoto 1
Szenenfoto 2
Szenenfoto 29