Swieg still, Jung

Swieg still, Jung

Eine Konfirmation, die lieben Verwandten, das große Fressen - und ein Konfirmand, der zum Schweigen verurteilt ist. SCHWEIG, BUB! heißt es beim Konfirmandenfest eines 14jährigen Jungen. Der Ernst des Lebens beginnt: erste Uhr, erster Schnaps, zum ersten Mal länger aufbleiben. Die Erwachsenen nutzen sein Fest, um sich zu produzieren. Der Junge sitzt daneben. Die, die nichts mitzuteilen haben, füttern ihn mit Lebensweisheiten und stopfen ihm das Maul mit Knödeln. Fitzgerald Kusz´ erstes Theaterstück wird seit 30 Jahren an allen deutschen Bühnen erfolgreich gespielt; eine Satire, die den Menschen detailliert auf´s Maul schaut.
Swieg still, Jung

Auf einen Blick

Kategorie
Volksstück
Autor
Fitzgeral Kusz
Übersetzer
Hartmut Cyriacks und Peter Nissen (Niederdeutsch)
Regie
Ulf Goerges (als Gast)

Mitwirkende

Team

Regie
Ulf Goerges (als Gast)
Regieassistenz
Sabine Ehlers
Bühnenbild
Heinz Windhorst
Souffleuse
Edda Hillmann-Quest
Requisite
Hilke Gehrke und Marianne Puzik
Maske
Bärbel Beckmann und Gina Gernand
Kostüme
Ute Schmonsees
Bühnenbau
Helmut Steen, Peter Enneking und Hans-Georg Nücke
Licht und Ton
Michael Garbade und Tede Mehrtens
Bilder
Matthias Razetti (Plakatfoto) und Andreas Tietjen (Szenenfotos)

Besetzung

Tina StelljesGrit, die Mutter
Bernd Poppe (als Gast)Hannes, der Vater
Mika PukiesBjörn, der Konfirmand
Karl-Heinz FürstOnkel Willi
Petra FrerichsTante Anna
Elke WeberGerda, eine Bekannnte
Ralf FrerichsManfred, ihr Mann
Christine FrommeManuela, eine Kusine

Szenenfotos

Szenenfoto 1
Szenenfoto 2
Szenenfoto 24