Theater in OHZ
Theater in OHZ Immaterielles Kulturerbe

Januar / Februar 2020 "Nach Paris!"

Komödie von Samuel Benchetrit (Frankeich)
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
Regie: Bernd Schröter (als Gast)

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Aufführungstermine

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Sa11.20:00 Uhr
So12.16:00 Uhr
Fr17.20:00 Uhr
Sa18.20:00 Uhr
So19.16:00 Uhr
Di21.20:00 Uhr
Mi22.20:00 Uhr
Fr24.20:00 Uhr
Di28.20:00 Uhr
Do30.20:00 Uhr
Fr31.20:00 Uhr

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So02.16:00 Uhr
Do06.20:00 Uhr
Sa08.20:00 Uhr
So09.16:00 Uhr

Flyer Download

Unser Theater-Bistro ist bereits eine Stunde vor der Vorstellung für Sie geöffnet.

Unser hochdeutsches Stück in dieser Spielzeit.

Sie begegnen sich auf dem Bahnsteig eines Bahnhofs: Die zarte Michelle , ihr Vater Charles, der jungenhafte Vincent - und ...eine Lautsprecherstimme. Sie warten auf den Zug nach Paris. Und die Süße des Abends lädt ein zum Plaudern. Drei zufällig miteinander kombinierte Seelen, die auf einen Zug warten. Oder warten sie auf etwas Wichtigeres? Und wenn ja, auf was?


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(Carsten Mehrtens, Francine Fromme und Jan Makow)

Zärtlich, scheinbar banal, erfahren wir mehr vom Leben und den Schicksalen der drei Protagonisten. Es entsteht ein sensibler Blick auf Liebe und Beziehungen.

Samuel Benchetrit liefert in seiner feinfühligen Komödie eine verzaubernde kleine Partitur über das Leben, ein bisschen abwesend, ein bisschen witzig und manchmal - wie der sich neigende Tag - ein wenig traurig.



Karten im Vorverkauf beim Osterholzer Zeitungsverlag
Pressehaus, Bördestraße 9
27711 Osterholz-Scharmbeck
Tel. (04791) 303 435

Hier finden Sie weitere Vorverkaufsstellen



Pressestimmen

Osterholzer Anzeiger am 23. Dezember 2019:
"Alles anders für "Nach Paris!"
"Theater in OHZ spielt französisches Stück auf Hochdeutsch"


"Im Januar 2020 gehört die Bühne des Theater in OHZ (TiO) der hochdeutschen Sprache: „Nach Paris!“ wird gespielt, geschrieben vom 46-jährigen französischen Autor Samuel Benchetrit, seit letztem Jahr der Ehemann der Sängerin Vanessa Paradis. Zwar steht Komödie über dem Titel des Stücks, doch dieses Stück transportiert eine gehörige Portion französische Melancholie, mit der die zwischenmenschlichen Beziehungen in spielerisch anmutenden Dialogen beleuchtet wird. (...)
Für dieses Stück zeigt sich das TiO mal ganz anders, denn der rechte Seitenraum des Zuschauersaals wird als Bühne genutzt. „Eine echte Herausforderung für die Technik, vor allem für das Licht“, sagt dazu Gastregisseur Bernd Schröter. Denn zwischen den alten Balken der Scheune wird der Bahnhof als Bühnenbild entstehen. Der gesamte Zuschauerraum erfährt eine 90-Grad-Drehung. „Die Statik des Stücks ist mal eine ganz andere. Und das beschreibt nicht nur den Bühnenaufbau“, so Schröter weiter."


Osterholzer Kreisblatt am 27. Dezember 2019:
"Das Leben ist ein Bahnhof"
"Nach Paris!" heißt das neue Stück des Theaters in OHZ, das am Sonnabend, 11. Januar, ab 20 Uhr in der Großen Scheune auf Gut Sandbeck in Osterholz-Scharmbeck Premiere feiert."


"Auf einem Bahnhof in der französischen Provinz treffen sich zufällig drei Personen. Erst allmählich erschließt sich dem Zuschauer, dass hier Vater Charles (Carsten Mehrtens) mit seiner Tochter Michelle (Francine Fromme) auf dem Weg nach Paris ist, um sich dort wegen einer möglicherweise lebensbedrohlichen Krankheit behandeln zu lassen. Auf dem Bahnsteig wartet auch der junge Vincent (Jan Makow) auf den Zug. Vincent will in Paris ein Bistro eröffnen. Doch der Zug verspätet sich, wie die Stimme aus dem Lautsprecher (Miriam Pukies) den Reisenden mitteilen muss.

So kommen die Wartenden miteinander ins Gespräch. Erst zögerlich und unwillig werden die Fühler ausgestreckt, dann entwickelt sich eine gewisse Eigendynamik, in die auch die Stimme aus dem Bahnhofslautsprecher verstrickt wird."


Osterholzer Kreisblatt am 14. Januar 2020:
"Kleiner Bahnhof mit Traumbesetzung"
"Theater in OHZ präsentiert die Komödie "Nach Paris!" auf Gut Sandbeck"


"Am Sonnabend brachte das "Theater in OHZ - Scharmbecker Speeldeel" die Komödie "Nach Paris!" auf die Bühne von Gut Sandbeck. Michelle wurde von Francine Fromme gespielt, ihren Vater Charles mimte Carsten Mehrtens. Die Rolle des Vincent hatte Jan Makow übernommen. Die Stimme aus dem Lautsprecher stammte von Miriam Pukies. "Das ist unsere Traumbesetzung", sagte Astrid Gries, Vorsitzende und Bühnenleiterin. In der Spielzeit zuvor sei es nicht möglich gewesen, diese Besetzung hinzubekommen. "Darum haben wir einfach ein Jahr gewartet." Regie führte Bernd Schröter. (...)
Die Liebe zum Detail, das Schaffen einer besonderen Atmosphäre zeichnet die Inszenierung aus. Zu Beginn ertönt das Chanson "Nous les amoureux" (Wir, die Verliebten) von Jean-Claude Pascal. Hin und wieder durchrasende Züge werden durch schnell aufeinander folgende Blitze simuliert. Der Theatersaal ist umgebaut worden. Die eigentliche Bühne ist auch Zuschauerraum. Die Spielfläche selbst ist an der rechten Längswand der Theaterscheune angelegt, parallel dazu steht treppenförmig angeordnet das Gestühl. Aber selbst wer ganz hinten saß, konnte das Gefühl haben, mittendrin zu sein, selbst irgendwo im Bahnhof, auf dem Bahnsteig oder wenigstens gegenüber und ganz bei den Akteuren sein. "



Szenenfotos

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Ein Bahnsteig in der französischen Provinz...


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...während der lärmenden Durchfahrt eines Zuges


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Charles (Carsten Mehrtens), Michelle (Francine Fromme) und Vincent (Jan Makow)


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Charles (Carsten Mehrtens)


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Michelle (Francine Fromme)


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Vincent (Jan Makow)


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Regie - Bernd Schröter (als Gast)
Regieassistenz - Kim Beatrice Löwe
Bühnenbild - Beate Schöne

Die Darsteller:

Charles - Carsten Mehrtens
Michelle - Francine Fromme
Vincent - Jan Makow
Lautsprecherstimme - Miriam Pukies

Die weiteren Mitwirkenden:

Souffleuse - Monika Stahlberg
Requisite - Evelyn Neuburg
Maske - Miriam Pukies
Kostüme - Ute Schmonsees
Bühnenbau - Jörg Ehlers und Kolja Pukies
Licht und Ton - Michael Garbade und Fritz Böhm
Bilder - Matthias Razetti (Plakat) und Andreas Tietjen (Außenaufnahmen und Szenenfotos)